Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers

Mit verschiedenen Bühnenmusiken, die die Handlung untermalen, wird die Geschichte noch spannender. Besonders die Zauberspruchszenen und die Feuerszenen. Für die Kinder ist es großartig zu den Musiken zu spielen. Es sind insgesamt 18 Musiknummern, Tänze, Rocksongs und Lieder.

Texte und Musik: Kurt Hackenbruch
Arrangements: Niels Fölster
Produktion: Pellenz Musical-School e.V.
Auftraggeber und Rechte: K + H Musikverlag Andernach

Uraufführung: 05. März 2005 in Nickenich, Eiffel
Aufführungsorte: 2007 Volksbühne Rasen in Südtirol,
2008 Ense-Höhingen,
30. Mai 2010 in Koblenz
CD: K + H Musikverlag

Dies ist eine wunderbare und abenteuerliche Geschichte über falsche und richtige Freunde. Der 10-jährige Drache Laachi wohnt im Laacher See beim Seekönig und seinem Gefolge. Er weiß nicht wer seine Eltern sind und woher er kommt. Jens, ein 10-jähriger Junge, sehnt sich nach einem echten Freund. Als die beiden sich kennen lernen ist sofort klar: Sie werden Freunde für immer! Doch schon lauern die Halunken Max, Ede und Willi darauf, Laachi gefangen zu nehmen um viel Geld mit dieser Attraktion zu verdienen. Schließlich verirren sich Laachi und Jens im unterirdischen Klostergewölbe von Maria Laach auf der Flucht vor den Bösewichtern. Jens und seine Freunde sind sich aber sicher: Wir werden sie besiegen! Jens wird schließlich gefangen genommen und in ein Verlies gesperrt, aus dem Laachi ihn in einer spannenden Feuerszene rettet. Am Ende erwacht Jens alleine auf einer Wiese und wundert sich ... War alles nur ein Traum?

Pressespiegel

"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch"

Genau diesen Ratschlag Erich Kästners befolgen die 32 Darsteller und Musiker von "Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers, einem begeisternd kreativen Kindermusical (Andernach Aktuell), mit dem sie sich in kürzester Zeit in die Herzen der Zuschauer singen, tanzen und schauspielern und ungebrochen Erfolge feiern (Rhein-Zeitung).
Zwei Sehnsüchte führen in diesem Erfolgsstück in neuem musikalischen Gewand (Andernacher Zeitung) die Handlung um den kleinen Drachen Laachi.
Auf einer Amateurbühne wird dem Publikum selten so etwas Professionelles präsentiert. Live-Gesang, gute Schauspieler, fantasievolle Kostüme und nicht zuletzt powervolle Musik ziehen kleine und grosse Zuschauer total in ihren Bann (Pustertaler Zeitung).
Textlich liegt dem Stück mit seinen musicalreif komponierten Liedern (Andernacher Zeitung) ein selbstgestaltetes Märchen zugrunde, bei dem der Berliner Komponist und Arrangeur Niels Fölster Symphonisches gefühlvoll und spannend zugleich mit Elementen des klassischen Jazz verbindet. Beieindruckend zu hören sind die Szenen mit dem klagenden Saxophon und den weichen Drums oder die Sologitarre (Vorhang auf).
Profihafte Texte und Tänze verwandeln "Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers" in ein spannendes Stück mit wechselnden Szenen, verschiedenen Schauplätzen und erfrischend lustigen Dialogen. Man muss es selbst gesehen haben (Andernacher Zeitung).
Das Stück ist ein unvergessliches Seh- und Hörerlebnis mit seinen fantastischen Kostümen, den professionellen Licht- und Toneffekten und den großartigen gesanglichen, schauspielerischen und tänzerischen Darbietungen (Dolomiten -Magazin).