Laachi und Vulkanius, das Geheimnis des Blauen Haüyn

Kinder brauchen Musik! Kinder auf die Bühne! Seit 2005 arbeite ich zusammen mit dem Grundschullehrer und Autor Kurt Hackenbruch aus Andernach am Rhein an den Laachi-Musicals. Dies sind abendfüllende Musicals, die komplett von Grundschulkindern gespielt werden können.

Idee und Buch: Kurt Hackenbruch. Texte und Melodien: Kurt Hackenbruch. Arrangements und Kompositionen: Niels Fölster.
Auftraggeber und Rechte: K + H Musikverlag Andernach


Uraufführung:
24. April 2010 in der Pellenzhalle in Nickenich/Eiffel. Weitere Spieltermine: 25. bis 27. April in Nickenich.

Die Fortsetzung des erfolgreichen Musicals „Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers“ von Kurt Hackenbruch. Ein Bühnenstück voller Abenteuer, mitreißender Musik und toller Melodien.
Die Geschichte führt über das Andernacher Vulkanmuseum ins unterirdische Reich von König Vulkanius und seinem Gefolge, die den wertvollen Blauen Hauyn bewachen. Dieser Stein sitzt auf dem Vulkankrater fest und verhindert den Ausbruch des Laacher Seevulkans. Doch die Diebe Max, Ede und Willi haben von dem Stein erfahren und wollen ihn stehlen. Laachi und Jens wollen mit ihren Freunden die Katastrophe verhindern und das unterirdische Reich von König Vulkanius und das der Menschen retten.

Pressespiegel

"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch"

Genau diesen Ratschlag Erich Kästners befolgen die 32 Darsteller und Musiker von "Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers, einem begeisternd kreativen Kindermusical (Andernach Aktuell), mit dem sie sich in kürzester Zeit in die Herzen der Zuschauer singen, tanzen und schauspielern und ungebrochen Erfolge feiern (Rhein-Zeitung).
Zwei Sehnsüchte führen in diesem Erfolgsstück in neuem musikalischen Gewand (Andernacher Zeitung) die Handlung um den kleinen Drachen Laachi.
Auf einer Amateurbühne wird dem Publikum selten so etwas Professionelles präsentiert. Live-Gesang, gute Schauspieler, fantasievolle Kostüme und nicht zuletzt powervolle Musik ziehen kleine und grosse Zuschauer total in ihren Bann (Pustertaler Zeitung).
Textlich liegt dem Stück mit seinen musicalreif komponierten Liedern (Andernacher Zeitung) ein selbstgestaltetes Märchen zugrunde, bei dem der Berliner Komponist und Arrangeur Niels Fölster Symphonisches gefühlvoll und spannend zugleich mit Elementen des klassischen Jazz verbindet. Beieindruckend zu hören sind die Szenen mit dem klagenden Saxophon und den weichen Drums oder die Sologitarre (Vorhang auf).
Profihafte Texte und Tänze verwandeln "Laachi und das Geheimnis des Eisfeuers" in ein spannendes Stück mit wechselnden Szenen, verschiedenen Schauplätzen und erfrischend lustigen Dialogen. Man muss es selbst gesehen haben (Andernacher Zeitung).
Das Stück ist ein unvergessliches Seh- und Hörerlebnis mit seinen fantastischen Kostümen, den professionellen Licht- und Toneffekten und den großartigen gesanglichen, schauspielerischen und tänzerischen Darbietungen (Dolomiten -Magazin).

Rheinzeitung Andernach am 27.04.2010 zur Premiere von "Laachi und Vulkanius":

Aktuelle Produktion der "Pellenz-musical-school" feiert in Nickenich Premiere - Junge Darsteller begeistern das Publikum

NICKENICH/REGION. Geheimnisvoll blubbert und brodelt es in seinen blauen Tiefen: Eintauchen in eine traumhafte Fantasiewelt unterhalb des Laacher Sees heißt es bei "Laachi und Vulkanius", dem neuen "Musical nicht nur für Kinder". 49 Jungen und Mädchen der "Pellenz-musical-school" haben die beeindruckende Aufführung einstudiert, die jetzt Premiere feierte.
Mitreißend gespielt, mit prachtvollen Kostümen sowie aufwendiger Licht- und Tontechnik ausgestattet, mit professionell arrangierten Liedern und gekonnt choreografierten Tänzen begeisterte "Laachi und Vulkanius" in der voll besetzten Pellenz-Halle in Nickenich. Ein Ereignis, das knapp 300 Zuschauer genossen - darunter viele aufgeregte Elternpaare und der Autor des Stückes, Grundschullehrer Kurt Hackenbruch, der die Geschichte um Laachi zu Papier brachte.
Denn nicht nur der Loch Ness hat sein eigenes Ungeheuer. In den unergründlichen Tiefen des Laacher Sees wohnt ein Drache namens Laachi (Maximiliane Schirra). Wie den meisten Zuschauern aus früheren "Laachi"-Aufführungen bekannt ist, hat der sympathische grüne Geselle einen menschlichen Freund, den pfiffigen Jens (Vanessa Müller). Die beiden erleben tolle Abenteuer. Das aktuelle nimmt im Vulkanmuseum seinen Anfang. Wer schon einmal den Mendiger Lava-Dome besucht hat, kennt die "sprechenden Steine" und die 3-D-Simulation vom Ausbruch des Laacher Sees vor 13 000 Jahren. Was die Museumsbesucher aber sicher nicht ahnen: Die Edelsteine und das Vulkangestein erwachen um Punkt Mitternacht zum Leben. Denn sie stehen in Verbindung mit dem geheimnisvollen Reich von König Vulkanius unterhalb des Laacher Sees.
Dort, wo der heiße Atem der Erde brodelt, gibt es noch ein großes Geheimnis - einen unermesslich wertvollen blauen Hauyn, der den Schlund des schlummernden Laacher See-Vulkans verstopft. Zum Glück sitzt dieser Edelstein bombenfest. Aber wie lange noch? Die Schurken Max, Ede und Willi planen, den Schatz zu stehlen.
Aber nicht mit Laachi und Jens. Mit Professor Vulcano (Paul Janssen), einem Vollblut-Wissenschaftler, der liebend gern Vorträge hielte, wenn die Zeit nicht so drängen würde, und mit dem gütigen Pater Johannes (Hanna Bonikowski) begeben sich die beiden Freunde auf eine spannende Zeitreise, um einen erneuten Vulkanausbruch zu verhindern.
Gut zwei Stunden voller Action, die dank der engagierten Sänger und Schauspieler - konkret 27 Akteure, zehn "Minis", die als zauberhafter, kleiner Fischschwarm durch den See schwimmen, und ein zwölfköpfiger Chor - wie im Flug vergehen. Denn gelernt ist gelernt, in Nickenich kann der künstlerische Nachwuchs in eine Musical-Schule gehen: Die "Pellenz-musical-school" bietet Kindern und Jugendlichen aus dem Ort und dem Umland Gelegenheit, durch erfahrene Lehrer in Gesang, Musik, Tanz und Sprache gefördert zu werden. Die Schirmherrschaft für "Laachi und Vulkanius" hat die Vulkanpark GmbH übernommen.