Charleys Tante

Ein beschwingtes, komödiantisches Musical mit 12 Songs nach der gleichnamigen Komödie von Brandon Thomas. Auftragswerk für das Schauspielhaus Chemnitz (Fassung von 2006).

Uraufführung der Neufassung Text (2015) und Musik (2006/2015/2016) am 9.11.2018 in Dallgow-Döberitz. Das Aufführungsrecht für Musik und Neufassung des Textes ist ausschließlich über den CANTUS Theaterverlag zu erwerben. www.theaterverlag-cantus.de

Buch, Kompositionen und Arrangements:
Niels Fölster
Choreografien:
Marie-Jo Friske
Gesangscoach:
Veronika Fölster
Kostüm- und Bühnenbild:
Kerstin Junge
Assistenz: Katrin Fritze
Maske:
Virginia Damayanti
Ton:
Franziskus Multhaupt
Licht: Max Willmes
Regie: Niels Fölster

Fassung von 2006:
Kompositionen und musikalische Leitung: Niels Fölster
Bühnenbild und Ausstattung:
Marcus Lachmann
Choreografien:
Dagmar Höhnerbach
Licht: Dietmar Lange
Buch, Regie: Daniel Call

Aufführungsrecht Musik und der Neufassung Text (Text von 2015):
CANTUS Theaterverlag

Amy, Lucy und Kitty





Uraufführung am 17. März 2007 im Schauspielhaus Chemnitz

Spieltermine:
24 Aufführungen in der Spielzeit 2007/2008

In 2014/2015: 10 Aufführungen Theatrum Mundi Schwabach (nicht autorisiert, Verletzung des Urheberrechts, siehe unten)

Uraufführung der Neufassung: 9./10. und 16./17.11.2018 in Dallgow-Döberitz

Fotos © 2018 Renata Chueire (www.chueire.de):
Jack und Charley Jack, Babbs und Charley Amy, Lucy und Kitty Die Tante Miss Delahay und Donna Lucia
Fotos © 2018 Traumzeitfotos Ute Bartels:
Amy, Kitty und Lucy Jack und Sir Francis Die "Tante" Amy, Babbs und Kitty Miss Delahay und Donna Lucia

 Fotos der Chemnitzer Aufführungen (© 2007 Dietmar Lange):

 
"Charleys Tante", für dieses Stück nach der bekannten Komödie von Brandon Thomas schrieb ich 2006 18 Songs in verschiedenen Stilrichtungen: Operettenhafte Lieder, eine symphonische Ballade, einen Tango, ein Latin-Stück gemischt mit einigen Swing- und Rocknummern. Die Produktion lief erfolgreich in Chemnitz über zwei Spielzeiten mit insgesamt 24 Aufführungen. Seit 2015 gibt es von mir eine Neufassung des Textes, die beim CANTUS Theaterverlag erschienen ist. Meine Kompositionen von 2006 habe ich z. T. übernommen ("Das Trachten", "Was Frauen so lieben", "Charleys Tante", "Alles zu viel" u.a.) und neu getextet; Lieder wie z.B. "Das Geständnis" oder "Die Speisekarte (Desayuno Almuerzo ...)" habe ich nicht mehr verwendet.  Die Neufassung beinhaltet nun 12 Songs. Drei davon sind große Ensemble-Tanznummern. Weitere Informationen über den CANTUS Theaterverlag.

Am 09.11.2018 hatte die neue Fassung Uraufführung in Dallgow-Döberitz. Eine Produktion der Musik- und Kunstschule Havelland in Kooperation mit dem Marie-Curie-Gymnasium in Dallgow-Döberitz.

Die Instrumentalbesetzung der Uraufführung 2018: Piano, Geige (Gabriele Kienast), Flöte (Veronika Fölster) und Playback. Die Besetzung der Band (2006): Schlagzeug, E- und Kontrabass, akustische und E-Gitarre, Keyboard und Geige. Die Fotos der Chemnitzer Aufführung stammen von Dietmar Lange.

Jack und Charley, zwei befreundete Studenten in Oxford um das Jahr 1890, möchten allzu gerne die beiden Damen Kitty Spettigue und Amy Verdun einladen, um ihnen ihre Liebe zu gestehen, doch fehlt ihnen die Anstandsdame, ohne die ein Rendezvous nicht möglich ist! Da trifft es sich gut, dass sich Charleys berühmte und reiche Tante aus Argentinien per Telegramm angekündigt hat. Doch leider ist sie geschäftlich noch ein paar Tage in London gebunden und kommt nun doch nicht. Die Zeit drängt aber, da beide Damen am nächsten Tag in den Sommerurlaub nach Schottland abreisen. Da erscheint der dritte Freund im Bunde, Lord Fancord Babberley, genannt Babbs, der gerade die Madame Bovary mit seiner Laienschauspieltruppe probt. Er spielt dort die Hauptrolle, die „Emma“, denn er liebt es in Frauenkostüme zu schlüpfen. So kommt eins zum anderen und die beiden, Jack und Charley, überreden Babbs, die Anstandsdame zu mimen, nur für einen Tag … Doch diesen Tag werden die drei so schnell nicht mehr vergessen …

Link zum Deutschen Musicalarchiv, Sammlung Klaus Baberg: Deutsches Musicalarchiv (C_24 Charleys Tante)   

Presse


Freie Presse vom 19.03.2007: "Die Musik wiederum, komponiert und umgesetzt von Niels Fölster samt Band, funktioniert als schmissige Dreingabe (...)." (Katja Uhlemann)

Weitere Presseartikel aus 2007:
https://www.in-chemnitz.de/~lange/privat/sides/theater/charley.htm

Wichtige Information:


In 2014/2015 wurde "Charleys Tante" mit meiner Musik vom Theatrum Mundi Schwabach mindestens 10-mal aufgeführt.
http://theatrum-mundi-schwabach.de/index.php/presse/62-2014
http://www.nordbayern.de/region/schwabach/beste-unterhaltung-bei-charleys-tante-mit-dem-tme-1.3444733
Diese Aufführungen sind von mir nicht autorisiert gewesen. Die Rechte an der Musik liegen beim CANTUS Theaterverlag und das Aufführungsrecht für Musik und Neufassung des Textes ist ausschließlich über den CANTUS Theaterverlag zu erwerben. www.theaterverlag-cantus.de

Am 27.9.2015 erhielt ich durch Zufall Kenntnis, dass meine Musik für "Charleys Tante" an das Theatrum Mundi Schwabach für Aufführungen in 2014 verkauft wurde, ohne mein Wissen und meine Zustimmung. An den Einnahmen wurde ich nicht beteiligt.
3.11.2015: Der Theaterleiter bestätigt mir, dass es sich um meine Musik handelt, nachdem ich ihm meine Kompositionen vorgespielt habe. Es handelt sich um eine Urheberrechtsverletzung seitens des Berliner Verlages, der mein Material an das Theatrum Mundi illegal verkauft hat.
20.12.2017: Der Theaterleiter Herr Odörfer bestätigt mir schriftlich, dass er den Song Nr. 1 "Das Netz" mit der Anfangszeile "Zart, ganz zart, ..." wiedererkannt hat.
25.09.2018: Herr Call bestätigt Herrn Odörfer schriftlich, dass er kein Komponist ist und die Musik zu "Charleys Tante" von mir komponiert wurde.
10/2018: Das Theatrum Mundi Schwabach entfernt den Zusatz "& Musik" von seiner Webseite. Jetzt heißt es nur noch "Textfassung: Daniel Call".


Seite 1 des Klavierauszugs (Fassung 2006):

Lied Nr. 1 aus Charleys Tante


Charleys Tante Plakat groß